Die Design-to-cost Methode betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette und bezieht auch Lieferanten und Kunden ein:
Dabei können folgende Ansätze zum Tragen kommen:
In der Entwicklung
- Produktdesign
- Nutzenprofil
- Produktionskosten vs. Gebrauchskosten
- Kundenorientierung
- Beispiel: Automobil:
"Assembly" – Einbau ganzer Systeme
In der Produktion
- Prozessdesign
- Flexibilität in der Produktion
- Toleranzdesign (Qualität)
- Beispiel Chemie:
Produktionsintegrierter Umweltschutz
In der Logistik
- Verpackung
- Integration in Kundenprozesse (SMI - Supplier Managed Inventory)
- Logistikverbünde
- Beispiel Konsumgut:
Getränke gebündelt (Direktbefüllung beim Kunden)
Beim Gebrauch / Recycling
- Kundenwünsche
- Abnehmende Lebenszyklen
- Nachhaltigkeit
- Total Life Cycle Costs
- Beispiel Recycling:
Nutzung weniger Verbundkunststoffe